28.08.19 –
Mikroplastik ist in der Umwelt inzwischen allgegenwärtig. Das ist ein großes ökologisches Problem, nicht zuletzt, weil die winzigen Partikel von Organismen aufgenommen werden und in die Nahrungskette gelangen. Als Bestandteil von Kosmetik- und Hygieneprodukten oder als synthetische Fasern aus der Waschmaschine gelangt es auch in das Stader Abwasser. Größter Verursacher ist der Abrieb von Autoreifen. Welche Erkenntnisse es zum Thema Mikroplastik in Stade gibt und was gegen den Plastikeintrag in die Umwelt getan wird, dafür interessieren sich die Stader Grünen.
Vorstand und Fraktion der Grünen werden am Mittwoch, den 4. September, nachmittags um 16 Uhr mit Simone Meiert, Fachbereichsleitung der Abwasserentsorgung Stade, und Christoph Born, Geschäftsführer der Stadtwerke Stade, über das Thema „Mikroplastik in Stade“ diskutieren. Interessierte sind willkommen und können sich gerne anschließen. Treffpunkt ist um 15.45 Uhr vor der Tourist-Information in der Hansestraße.
Kategorie
Die Verlierer der Landwirtschaftspolitik von Agrarminister Alois Rainer sind kleinere Landwirtschaftsbetriebe, aber auch wir als [...]
Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Als Nachfolger von Winfried Kretschmann als Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg [...]
Was in Venezuela passiert, zeigt: Die noch immer weltweit hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein globales Sicherheitsrisiko. [...]