24.07.2021

Keine Zeit mehr für Ankündigungen und Sonntagsreden

Wir haben keine Zeit mehr für Ankündigungen und Sonntagsreden“ sagte Sven Giegold am Mittwoch in Stade. Jetzt müsse im Klimaschutz endlich wirksam gehandelt werden. Unter dem Titel „Europäische Klimapolitik“ sprach der prominente Europapolitiker auf Einladung des Ortsverbandes Stade von Bündnis 90/Die Grünen in der Seminarturnhalle vor rund 50 interessierten Gästen, die die vorgeschriebenen Hygieneregeln einhielten und auf Abstand saßen. Die Diskussionsveranstaltung bildete den Abschluss der im Herbst 2019 gestarteten Veranstaltungsreihe „Klimawandel – Klimakrise – Klimapolitik“, die die Stader Grünen in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband organisiert haben.

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23.07.2021

Wenzel: „Klimaschutz ist auch Küstenschutz“

Extremwetter machen vor Norddeutschland nicht halt. Vordinglich ist jetzt die Nothilfe - Aber auch massiv in Klimafolgenanpassung investieren.

Der frühere niedersächsische Umweltminister und Grünen-Bundestagskandidat im Wahlkreis Cuxhaven-Stade II Stefan Wenzel hat nach der Hochwasserkatastrophe im Südwesten davor gewarnt, sich aufgrund der geographischen Beschaffenheiten in Norddeutschland in Sicherheit zu wiegen.

“Die Experten sind sich einig: Das was sich in der vergangenen Woche in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ereignet hat, kann uns in unterschiedlichen Ausprägungen auch in anderen Teilen Deutschlands ereilen“, heißt es in einer Erklärung des Grünen-Politikers.

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07.07.2021

„Europäische Klimapolitik“ – Sven Giegold kommt nach Stade

Auf Einladung der Stader Grünen kommt am Mittwoch, den 21. Juli, der Europaabgeordnete Sven Giegold nach Stade. Ab 19.00 Uhr wird er in der Seminarturnhalle über „Europäische Klimapolitik“ sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Die Veranstaltung bildet den Abschluss der Reihe „Klimawandel – Klimakrise – Klimapolitik“, die der Ortsverband Stade von Bündnis 90/Die Grünen in Verbindung mit dem Kreisverband Stade organisiert.

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Kategorien:2021 Klimaschutz
01.05.2021

Wasserstoff-Förderung: Stade ist auf dem richtigen Weg

„Auch wenn es mit der Unterstützung eines eigenen Technologie- und Innovationszentrum für Wasserstoff in Stade leider nicht geklappt hat, ist die Zusage einer gemeinsamen Untersuchung für Bremerhaven, Hamburg und Stade eine wichtige Bestätigung“, mit diesen Worten äußerte sich Julia Verlinden, Grüne Bundestagsabgeordnete für Nord-Ost-Niedersachsen und Sprecherin für Energiepolitik. Das sei ein positives Signal für alle, die sich für die nachhaltige und klimagerechte Umgestaltung der Wirtschaft in unserer Region einsetzen würden, so die Lüneburgerin.

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25.01.2021

Julia Verlinden unterstützt ein Technologiezentrum Wasserstoff in Stade

Die Hansestadt Stade hat sich für den Standort eines Technologie- und Innovationszentrums Wasserstofftechnologie beworben. Für den vom Bundesverkehrsministerium ausgelobten Wettbewerb haben zahlreiche Regionen aus ganz Deutschland ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht. Die grüne Bundestagsabgeordnete Julia Verlinden unterstützt die Bewerbung Stades.

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24.01.2021

GRÜNE: Klimaschutzkonzept von 2013 muß überarbeitet werden

Die Grüne Ratsfraktion möchte das Klimaschutzkonzept von 2013 im Rat thematisieren. Dazu hat Karin Aval, Mitglied der Grünen Ratsfraktion, einen Antrag eingereicht. Das Klimaschutzkonzept war für den Zeitraum bis 2020 formuliert, ist veraltet und nur teilweise umgesetzt worden. „Durch das Pariser Klimaabkommen von 2015 und durch die EU-Klimaziele mit der verbindlichen Zielvorgabe "Klimaneutralität bis 2050" gelten inzwischen neue Rahmenbedingungen“, schreibt Karin Aval im Namen der Grünen Fraktion an Bürgermeister Hartlef. Deshalb sei es jetzt notwendig, die Klimaschutzmaßnahmen in Stade neu zu überdenken.

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20.01.2021

LNG-Terminal mit vielen offenen Fragen

„Wir haben ebenso wie die Umweltverbände durchaus Zweifel, ob das geplante LNG Terminal in Stade mit den ambitionierten Klimazielen in Einklang zu bringen ist“, so die Grüne Fraktion im Rat der Hansestadt Stade Stellung zum Rechtsgutachten der DUH und des BUND zum geplanten LNG-Terminal Stade. Die Fraktion bedauert, dass sich „aus dem Papier von Frau Dr. Ziehm dazu leider keine neuen Erkenntnisse ergeben“. Es konzentriere sich auf die juristische Beurteilung der Genehmigungsfähigkeit und verzichte auf eine klimapolitische Bewertung. Erörtert sei nur die Nutzung des Terminals für fossiles Erdgas.

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14.01.2021

Julia Verlinden: LNG-Terminal in Stade ist Fehlinvestition

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am 14.1.2021 gemeinsam mit dem BUND ein Rechtsgutachten vorgestellt, nach dem das geplante Flüssiggas-Terminal in Stade nicht gebaut werden darf. Die Umweltorganisationen argumentieren mit unzureichender Berücksichtigung von Klima- und Umweltrisiken in der bisherigen Planung sowie mit Eingriffen in sensible Natur und einem erheblichen Störfallrisiko.

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05.01.2021

Kohlekraft ist Technik des letzten Jahrhunders

Kohlekraftwerk [Foto: Bildaspekt.de / pixelio.de]

„Die Energiegewinnung aus Kohlekraft ist eine Technik aus dem letzten Jahrhundert“, mit dieser Meinung halten die Grünen auch heute an ihrer Position fest. Sie sind in hohem Maße schädlich für unser Klima. Moderne Gaskraftwerke leisten einen Beitrag ins regenerative Zeitalter.

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Kategorien:Klimaschutz 2021
18.12.2020

Kein Klimaschutz als strategisches Ziel im Kreishaushalt

„Wir wollten den Klimaschutz im Haushalt deutlich verankern. Deshalb sollte er in den strategischen Zielen des Haushaltsplans als eigenständiges Ziel aufgenommen werden“, so Verena Wein-Wilke, die neben Hartwig Holthusen Fraktionssprecherin der Grünen Kreistagsfraktion ist. Das sah ein Antrag der Grünen im Kreistag vor.  Die Mehrheit vor allem CDU und Wählergemeinschaft im Kreistag hat sich dem Antrag verweigert.

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URL:https://gruene-ov-stade.de/aktuelles/kategorie/klimaschutz-7/article/unzufriedenheit_mit_der_strassenbeleuchtung_gruene_greifen_thema_auf/